Dear bed, I love you.

„Ab heute schlafe ich glücklicher“

Wusstet ihr, dass wir ein Drittel unseres Lebens im Bett verbringen? Das passt auf mich ganz gut, denn ich bin ein absoluter Langschläfer und liebe es nach dem Aufwachen noch eine Stunde im Bett liegen zu bleiben und zu kuscheln, mit dem Handy zu spielen oder vor sich hinzuträumen.

Vor kurzem war das aber noch undenkbar. Ich bin öfters mit Rückenschmerzen oder Kopfschmerzen aufgewacht. Meine Matratze? Bequem definiere ich anders.
Bis ich die EMMA Matratze entdeckt und lieben gelernt habe. Ihr habt noch nichts davon gehört? Dann hier einmal die wichtigsten Facts:

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♡ kuscheliger Airgocell
♡ druckentlastender viscoelatischer Schaum
♡ stützender Kaltschaum
♡ atmungsaktiver Klimabezug (waschbar!!!)
♡ super leichtes Auspacken dank Bed-in-a-box Lieferung
♡ 100 Nächte Probeschlafen
♡ kostenlose Lieferung und Abholung
♡ 10 Jahre Garantie

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Schlaf ist einfach umheimlich wichtig für unsere Gesundheit und das Wohlbefinden für Körper und Seele. Ich teste die Matratze nun schon seit knapp zwei Wochen und spüre einen deutlichen Unterschied zu unserer vorherigen Matratze. Die Emma passt sich genau dem Körper an und ist zudem super angenehm weich.

Ein großer Vorteil dieser Matratze ist wohl die leichte Handhabung bei der Reinigung. Denn genau wie dein Lieblingsshirt kann das Topcover (also der Oberbezug) bei 60°C und das Seiten- und Bodencover bei 40°C gewaschen werden. Einfacher geht es wirklich nicht!

Ihr wollt mehr über die Emma Matratze erfahren? Neben Matratzen bieten diese auch Kissen, Decken und noch vieles mehr an! Alles für einen perfekten Schlaf findest du hier

„Always remember to fall asleep with a dream and wake up with a purpose“

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Emma Matratze.

Bis dahin, eure

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How I edit my Instagram pictures

Hallo meine Lieben,

die meisten Nachrichten, die ich bei Instagram bekomme, drehen sich um meinen Feed und um die Frage „Welchen Filter benutzt du?/ Wie bearbeitest du deine Bilder?“. Aus diesem Grund möchte ich euch heute einmal zeigen, wie ich denn nun meine Bilder für Instagram bearbeite.

Leider machen noch immer viele ein Geheimnis daraus, welche Filter sie benutzen oder welche Bearbeitungs – Apps. Ich finde das total unnötig, denn selbst wenn jemand einen ähnlichen oder sogar den gleichen Filter benutzt – jeder bringt seine eigene Note in Bilder hinein und das zeugt viel mehr von Kreativität als es jeder Filter könnte.

Also legen wir direkt los. Zu Beginn zeige ich euch das Bild im unbearbeiteten Zustand. Quasi das „Vorher“ Bild.

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Relativ unspektakulär und unscheinbar. Also beginnen wir mit der ersten App:

  1. VSCO

Ich lüfte hier sicherlich kein Geheimnis, wenn ich sage, dass ich wie fast jeder andere mit der App VSCO Cam arbeite. Über diese App mache ich erste Einstellungen am Bild fest.

  • Schärfen – um dem Bild mehr Schärfe zu geben, gehe ich hier meistens bis auf + 1,0 hoch
  • Klarheit+ 0,5 bis +1,0
  • Belichtung – falls ich Bilder habe, die mir zu dunkel sind, arbeite ich gern mit der Belichtung bei VSCO und stelle hier meistens + 0,2 bis + 0,5 ein
  • der wohl spannendste Teil – Filter A4 – hier bewege ich mich zwischen + 9,0 bis + 11,0 (bei VSCO könnt ihr euch zahlreiche Filter dazu kaufen, wodurch die Möglichkeiten unendlich sind)
  • nachdem ich den Filter festgelegt habe, gehe ich nochmal in die Einstellungen und verändere die Sättigung des Bildes, um die Farben etwas zu „dämmen“ – 0,3
  • auf der anderen Seite nehme ich die Temperatur des Bildes etwas hoch, da ich momentan wärmere Bilder (passend zum kuschligen Herbst) sehr mag + 0,3

Nach diesen Einstellungen sieht das Bild nun ungefähr so aus:

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Nun gehe ich auch schon die nächste App.

2. FACETUNE

Ich habe das Gefühl, dass viele Facetune als „Schummel – App“ sehen, doch die App hat eigentlich sooo viel zu bieten, dass ich ohne diese gar nicht mehr arbeiten könnte.
Ich verzichte dabei aber auf Korrekturen meiner Nase oder zu breiter Oberschenkel und setze lieber auf die Natürlichkeit, zumindest was meinen Körper angeht :D

  • Aufhellen – wer diese Funktion erfunden hat, muss ein Genie sein! Die Aufhellen – Funktion bringt alle Bilder in eine einheitliche Farbgruppe und lässt „unschöne“ Sachen im Hintergrund (saftiges Grün oder zu blauer Himmel) mühelos erhellen
  • Glätten – mit dieser Funktion gehe ich meistens über meine Sachen  (wenn diese mal zu knitterig sind) oder über einzelne Körperstellen, damit man die gerade im Herbst aufkommende Gänsehaut verschwinden lassen kann
  • Details – diese Funktion gibt dem Bild so viel mehr Schärfe und ich nutze diese gern um über mein Outfit zu streichen oder um einzelne Details (Taschen, Schuhe) noch besser in Szene zu setzen und hervorzuheben

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Somit wären wir auch schon fast am Ende angekommen. Des Öfteren nutze ich noch eine weitere App, um meinem Bild etwas „Schimmer“ zu verleihen.

3. LD – Lens Distortions

Manche Bilder wirken manchmal etwas fad, deswegen liebe ich diese App umso mehr. Denn mit Hilfe von Glitzer oder Sonnenstrahlen, wirkt das Bild einfach lebendiger und fröhlicher. Hier spiele ich meistens so lange rum, bis mir etwas gefällt. Ich habe hier also keinen festen Ablauf, wie ich etwas einstelle.

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Zu guter Letzt, bevor das Bild online geht, arbeite ich auch gern mit den Instagram Einstellungen. Dabei helle ich das Bild mit Hilfe der Helligkeit noch etwas auf und schärfe es. Und das war es auch schon! Hier zeige ich einmal das Vorher – Nachher Bild.

Habt ihr Lust auf weitere Teile, in denen ich euch noch mehr über Instagram verrate? Dann lasst mir gern ein Kommentar da, oder schreibt mir bei Instagram sarasi__

Ich hoffe euch hat dieser Beitrag gefallen!

Bis dahin, eure

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Interior with Desenio

Hallo meine Lieben,

nun wohnen wir schon seit Anfang September in unserer neuen Wohnung und so langsam wird es! Das absolute Highlight wird unsere Küche, die diesen Freitag eeeeendlich kommt.

Was von Beginn an schon da war, ist unsere Dekoration und u.a. auch meine tollen Bilder von Desenio.

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Ich liebe die Vielfalt von Desenio und die einzigartigen Motive, die perfekt auf die einzelnen Räume abgestimmt werden können. Hier könnt ihr euch einmal ganz viel Inspiration abholen.

Damit ihr eure Ideen auch in Projekte umwandeln könnt, gibt es von mir 25% Rabatt!!!

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mit diesem Code bekommt ihr vom 24. – 26.10. auf alle Bilder von Desenio (ausgenommen Handpicked und Rahmen) 25% Rabatt!

Meine absoluten Lieblingsbilder findet ihr hier.

Ich mag vor allem die Schwarz und Weiß Bilder sehr! Diese passen perfekt in unser Schlafzimmer.

Für noch mehr Inspiration folgt @desenio auf Instagram. Meine Lieblingskategorie in den Postern ist definitiv Fashion, wer hätte das gedacht :D

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Desenio.

 

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Zwischen Meergeflüster und Windflüchter

Du hast noch nie etwas von Windflüchtern gehört? Dann solltest du das hier einmal nachholen. Warum wir wie diese Bäume dem Wind trotzten, erfährst du später.

Der zweite Tag an der Ostsee begann mit unfassbar schönem Wetter. Also perfekt, um die Zeit am Meer zu nutzen. Im ersten Teil meines Blogposts hatte ich bereits erzählt, dass wir einen kurzen Ausflug nach Zingst gemacht haben. Als wir wiederkamen, checkten wir in unser nächstes Hotel ein.

Das The Grand Ahrenshoop war also unsere Unterkunft für die zweite Nacht.

Ganz gespannt stiegen wir in den Fahrstuhl und fuhren in die 3. Etage. Natürlich haben wir uns auch hier vorher informiert und uns ist eines nicht entgangen: die Panorama-Glasfront mit Weitblick auf die Ostsee.

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Wer mich auf Instagram ( Sarasi__ ) verfolgt, hat sicher den atemberaubenden Sonnenuntergang von unserem Balkon mitverfolgen können.
Als die Sonne dann im Meer versank, machten wir uns auf in den Fitnessraum des Hotels. Dort standen uns genügend Geräte für eine kurze Sporteinheit zur Verfügung.

Lange hielten wir es jedoch nicht aus, denn eine Sache interessierte uns noch mehr als Sport. Nein, Essen ist es nicht – auch wenn es normalerweise immer so ist! In diesem Moment wollten wir jedoch nur noch zum Pool.

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Da wir relativ spät zum Pool gegangen sind, war nichts mehr los. Vereinzelt kamen andere Gäste aus der Sauna, davon ließen wir uns aber eingekuschelt im Bademantel nicht stören. Also genossen wir die letzten Stunden des Tages.

Der nächste Morgen

Aufstehen, fertig machen, frühstücken gehen. Sarah hatte Hunger. Und letztendlich konnte ich mich nicht entscheiden zwischen Müsli, frischen Brötchen und Obst. Also ging ich gefühlt 10 mal zum Buffet. Es war einfach alles sooo lecker!

Super motiviert und gestärkt hatten wir noch ein letztes Ziel an diesem Tag, bevor es wieder nach Hause ging. Das Wetter spielte leider nicht so mit, es regnete ab und zu und es war bewölkt. Doch nachdem wir noch ein bisschen durch Ahrenshoop geschlendert sind und die Sonne plötzlich durchkam, machten wir uns sofort auf den Weg Richtung Weststrand.

Nur ungefähr 3km von Ahrenshoop entfernt liegt der bekannte Weststrand mit den Windflüchtern. Eigentlich dachte ich, das Wasser an der Ostsee könnte nicht blauer sein und der Sand nicht weißer, aber der Weststrand überbot alles.

Mit diesem Gefühl – zufrieden und absolut begeistert – liefen wir die 1,5 km zurück zum Auto und fuhren nach Hause.
Auch wenn es nur 3 Tage an der Ostsee waren, kann ich es nur jedem empfehlen! Denn selbst in dieser kurzen Zeit schafft man es, zu entspannen. Das Meer lässt einen einfach alles vergessen.

Also ein großes Dankeschön an das TheGrand und das Strandhaus für diese tolle Möglichkeit die Ostsee für mich neu zu entdecken, abseits von alten Klassenfahrten – Erinnerungen oder Familienurlauben im Babyalter.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit TheGrand Ahrenshoop.

 

Eine Kurzreise ins´ Glück – Ostseebad Ahrenshoop

Erinnerungen

Strahlend blauer Himmel und purer Sonnenschein, weißer Sandstrand und türkisblaues Meer. Ganz ehrlich – wer denkt da schon an die Ostsee? Ich sehe mich bei diesem Gedanken eher mitten im indischen Ozean auf einer Insel der Malediven. Aber nein, wir befinden uns noch immer in Deutschland. Besser gesagt auf der Halbinsel Darß an der Ostsee, in einem kleinen Ort namens Ahrenshoop.
So unscheinbar der Ort klingt, desto überraschender war es für mich, als wir am Sonntag dort ankamen.

Wenn ich an die Ostsee dachte, kamen mir Bilder vom rauen Meer, nassgrauen Wetter und groben Sand. Aber ich hatte Lust auf Meer, wollte unbedingt mal wieder die Freiheit spüren und ein paar Tage pure Ruhe genießen.

Also machten wir uns relativ zeitig auf in Richtung Norden.

Angekommen

Angekommen sind wir bei wunderschönem Wetter, kaum vorstellbar, denn meine Erinnerungen sagten mir immer etwas anderes. Aber die knapp 20 Grad sprachen für sich.
Doch dann war da noch mein Gedanke an den körnigen Sand, und auch hier wurde ich schnell eines Besseren belehrt. Ahrenshoop bot mir eine ganz neue Sicht auf die Ostsee.

Schon nach den ersten Minuten zog es uns an den Strand, denn darauf haben wir seit Wochen gewartet. Wir warfen unsere Jacken in den Sand und setzten uns darauf. Dann schlossen wir einfach die Augen, genossen die Ruhe (denn es war so gut wie niemand am Strand, was ich generell als sehr angenehm empfand – man hatte wirklich kaum einen Strand, der komplett überlaufen war).

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Untergekommen

Unsere erste Nacht verbrachten wir im Strandhaus Ahrenshoop. Schon im voraus informierten wir uns über dieses Hotel und waren begeistert von dem einfachen, dennoch maritimen, typischen Ostsee – Stil.
Nur 50m entfernt betrachteten wir das Meer aus unserem Fenster. Der Ausblick war genial! Aber auch die Inneneinrichtung konnte sich sehen lassen.
Wenn ich das Strandhaus beschreiben müsste? Dann wäre meine Antwort: Nordic Charme trifft Landhaus Flair. Auf eine charmante Art und Weise wurden verschiedene Stile gekonnt gemixt und extrem wohnlich gemacht.
Der maritime Look spiegelte genau meine Vorstellung eines typischen Ostsee-Hotels wieder und am liebsten hätte ich die Dekoelemente mit nach Hause genommen.

Irgendwann überkam es uns aber- wir hatten Hunger. Also machten wir uns auf die Suche und erkundeten so gleich mal den Ort. Es dauerte nicht lange, bis wir etwas gefunden haben, besser gesagt einfach nicht weitersuchen mussten. Denn – wir fanden ein Restaurant in dem es Burger gab! Nicht nur irgendein Burger!
Dieser Burger kommt definitiv unter meine Top 3. Also, absolute Empfehlung: Restaurant Ginger

Nachdem wir den ersten Tag entspannt am Strand verbrachten, zog es uns abends relativ zeitig ins Bett. Und so verkrümelten wir uns unter unsere Daunendecken.

 

Nicht ganz ausgeschlafen, aber dennoch neugierig auf den neuen Tag gingen wir zum Frühstück. Uns erwarteten nicht nur regional ausgewählte Produkte, sondern sogar ein Pancake – Stand, an dem man sich seine eigenen frischen Pancakes machen konnte. Was für ein Traum!

Danach entschieden wir uns dafür, einen Ausflug in den nahegelegenen Kurort Zingst zu machen. Bei wunderschönem Wetter spazierten wir über die Seebrücke und entlang der Strandstraße. Kurze Zeit später ging es auch wieder zurück nach Ahrenshoop.

Was wir dort noch so erlebt haben und wie unsere zweite Nacht im nächsten Hotel war, erfahrt ihr im zweiten Teil meines Ostsee-Beitrages!

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit dem Strandhaus Ahrenshoop*

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Meine 5 schönsten Orte in L O N D O N

London, eine Stadt die niemals schläft. Wirklich niemals. Nein, selbst in der Nacht um 3 herrscht hier Hochbetrieb. Aber – ich habe mich verliebt. In die Einzigartigkeit dieser Stadt, angetrieben von überaus freundlichen Menschen und wunderschönen Orten.

Deshalb möchte ich euch heute meine TOP 5 meiner Lieblingsorte von London vorstellen.

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