Roadtrip to Czech Republic

Weiße Berge, 10cm Schnee über Nacht, Skifahren. Ehrlich gesagt war ich noch nie im Winterurlaub. Zusammen mit meinem Freund und seiner Familie bin ich von Mittwoch bis Samstag in die Tschechei gefahren, um dort Silvester zu verbringen.
Dort haben wir dann gleich die Gelegenheit genutzt und sind in die 2h entfernte Hauptstadt Prag gefahren. Da ich damals von der Schule aus schon einmal da war, wusste ich, dass es einen Ort gibt an dem man über ganz Prag schauen kann. Und nach ewig langer Parkplatzsuche konnten wir diesen Ausblick dann auch genießen!
Den restlichen Tag bummelten wir durch die Stadt und fuhren gegen Abend wieder zurück in die Berge.

 

Silvester Look

Silvester mit Sommercharakter.

Genau wie dieses Outfit. Ein bisschen Schick und Glitzer und schon passt es. Doch so warm es auch auf den Bilden aussieht, wer ganz genau hinschaut sieht, dass es manchmal doch etwas kühler war ;) Ich hoffe euch gefallen die Bilder und vor allem das Outfit! :)

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Hello Hamburg

Hey ihr Lieben,

gleich als erstes: wer noch nicht in Hamburg war, sollte das schnellstmöglich nachholen. Die Kulisse der Hansestadt ist wunderschön, die Menschen sind herzlich und das Wetter macht was es will. Vor einiger Zeit, besser gesagt zu meinem Geburtstag, habe ich ein Wochenende in Hamburg geschenkt bekommen.
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Ganz früh am Morgen sind wir los, damit wir so viel Zeit wie möglich haben. Denn wir hatten etwas Besonderes vor: einen Tag im HeidePark Resort verbringen.
Und wir hatten Glück, denn mein Geburtstag fiel auf einen Freitag und dementsprechend war eher weniger los. Wir trieben uns also den gesamten Tag im Park rum.

Abends fuhren wir dann Richtung Hamburg und gingen ins Restaurant“Hans im Glück“ essen. Den nächsten Tag verbrachten wir dann in der Stadt und liefen durch die Straßen und Brücken der Speicherstadt.

 

Eure Sarah

Throwback to paradise

Der weiße Sand kitzelt an den Zehen, du hörst nur das Rauschen des Wassers, die Augen geschlossen fühlst du dich frei und weit weg von all dem Stress.
Wenn ich mir die „Urlaubsbilder“ anschaue, bekomme ich immer wieder Fernweh. Von Urlaub kann man hier nicht sprechen, es war viel mehr als das. Eher ein Gefühl endlich da angekommen zu sein, wo man immer hinwollte. Im Sommer diesen Jahres durfte und habe ich mir diesen Traum erfüllt und bin für (leider nur) eine Woche auf die Malediven geflogen. Die Idee entstand relativ spontan an einem See, als ich mich mit meinem Freund unterhielt. Wir beide hatten den Wunsch einmal dort hinzufliegen wo es warm ist, so richtig warm und vor allem schön. Da wir sowieso anders ticken, schlug ich lachhaft die Idee vor auf die Malediven zu fliegen. Und kaum 2 Monate später standen wir dann tatsächlich auf dem Malé International Airport für den es natürlich ortsüblich eine eigene Insel gab.
Nach 18 Stunden Flug und Zwischenstopp in Abu Dhabi, einschließlich einer Speedboottour zu unserer Insel waren wir endlich da. Und Leute, die Bilder im Fernsehen und in den Katalogen lügen – in echt ist es noch viel unglaublicher. Wir wurden mit einem Begrüßungsgetränk empfangen, es gab eine kurze Einweisung und Erklärung zur Insel und dann ging es in unsere Premium Beach Villa direkt am Wasser und mit Aussicht auf den Horizont. Die „Villa“ bestand aus einem Raum und einem sehr großzügigem Bad. Da erst vor kurzem alle Zimmer renoviert wurden, sah man das auch an der sehr gut gewählten Einrichtung. Das Bad war offen, die Wand wurde nicht bis oben gezogen und so hatte man einen Spalt zwischen Wand und Decke wodurch man die Palmen im Inneren der Insel sehen konnte. Und natürlich war das auch die perfekte Einladung für alle Tierchen, die gerne Licht mögen (dazu muss man sagen, dass wir zur Jahreszeit Winter dort waren und es schon 18Uhr dunkel wurde). Trotzdem war das Bad unfassbar schön, offene Dusche und extra Jacuzzi.
Thema Essen: Zur Auswahl standen zwei Restaurants. Das eine Restaurant war für jeden frei zugänglich. Direkt am Strand und unmittelbar neben dem Pool konnte man sich sowohl draußen als auch drinnen hinsetzen. Das Essen war immer perfekt. Alles wurde vor den Augen frisch zubereitet. Es gab eine riesige Auswahl und auch der Andrang war nie zu viel, bot also genug Freiraum, um in Ruhe essen zu können.
Da wir die Premium Villa gebucht haben, „durften“ wir auch in das andere Restaurant – ein Restaurant direkt auf dem Wasser, nur erreichbar über einen Steg. Alles war sehr gehoben, es gab ein richtiges Gängemenü und alles wurde serviert, anders als beim anderen Restaurant in dem man sich sein Essen an einem Buffet zusammengestellt hat.

Freizeit: Natürlich hatte man viel zu entdecken, wollte keine Zeit verschwenden und immer wieder etwas unternehmen. Dafür gab es auch genügend Möglichkeiten. Ab dem zweiten Tag machten wir die tägliche kostenfreie Schnorcheltour mit und einmal ging es für uns auch zu einer richtigen Fahrt raus auf den Ozean, wo wir dann auch größere Tiere wie Haie, Schildkröten und Fische in allen Farben und Formen bestaunen konnten. Die übrige Zeit verbrachten wir, wie sollte es anders sein mit im Wasser sein, schwimmen, die Insel erkunden und auch Kontakte knüpfen. Mit unserem Nachbar Thomas Müller (leider nicht der richtige, aber trotzdem sehr nett :D) freundeten wir uns sofort an und verbrachten auch so öfters mal Zeit mit ihm und seiner Familie oder fuhren zusammen zum Schnorchelausflug.
So, jetzt aber genug geschrieben. Hier noch ein paar Eindrücke in die wunderschöne Welt der Malediven-Inseln.

Eure Sarah