Neues Jahr, neue Vorsätze

Hallo meine Lieben,

wer kennt es nicht? Kaum steht das neue Jahr vor der Tür, kommen wir alle mit unseren Vorsätzen um die Ecke. Damit das auch endlich einmal klappt und länger anhält, als nur ein paar Tage habe ich hier einen guten Tipp für euch!

Weniger Süßes essen, nicht soviel zwischendurch snacken, mehr Bewegung und gesünder leben. An Silvester sind die Vorsätze für das neue Jahr größer denn je, denn ein neues Jahr steht auch irgendwie immer für einen Neuanfang und den Wunsch dieses Jahr alles besser zu machen. Doch eigentlich wissen wir doch alle, wie lange die Vorsätze halten.
Denn sobald uns der stressige Alltag wieder im Griff hat, greifen wir wieder zu Snacks und machen abends keinen groß angekündigten Sport. Eine Alternative zu unseren kleinen Sünden bieten die Minz- und Fruchtgeschmackssorten der Wrigley-Kaugummis.

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Bevor wir zu ungesunden Snacks greifen, können wir lieber auf einem zuckerfreiem Kaugummi kauen, dabei unsere Kiefermuskeln beschäftigen und gleichzeitig einen frischen Geschmack im Mund haben. Die Auswahl hier ist riesig! Extra, Airwaves, 5GUM oder Orbit – alle sind in zahlreichen Sorten erhältlich und bieten gleichzeitig die unterschiedlichsten Geschmäcker.

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Kaugummis sind einfach optimal, wenn wir zwischendurch doch mal Heißhunger auf Süßes bekommen. Deswegen sind die Extra-Professional Kaugummis meine persönlichen Helden!

Das perfekte Motto für 2018? „Kau dich zum Ziel“ – damit können die guten Vorsätze entspannt erreicht werden!

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Wrigleys.

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Der (Traum)beruf Influencer/ Blogger

Hey meine Lieben,

in der letzten Woche wollte ich, dass ihr mir eure Fragen zum Thema Influencer/ Blogger stellt. Um endlich ein bisschen Licht ins Dunkle zu bringen und den „Beruf“ Influencer mal aus der Sicht eines Influencers vorzustellen, beantworte ich heute die meist gestellten Fragen.

Das Wort Beruf habe ich mit Absicht in Anführungszeichen gesetzt. Denn ich weiß genau, dass es noch einige gibt, die das Ganze lächerlich finden oder nicht verstehen können, wie man damit Geld verdienen kann. Andere wiederum denken, es geht hier nur um Bilder machen, gut aussehen und ein bisschen Schreiben.

Also plaudere ich heute mal etwas aus dem Nähkästchen.

Hierfür stelle ich euch erstmal den Aufgabenblock eines Influencers/Bloggers vor:

♡ Kommunikation und E-Mail-Verkehr mit Unternehmen, Telefonate mit Unternehmen
♡ Erstellung von Verträgen zu verschiedenen Kampagnen, Vertragsbedingungen        festlegen
♡ Ideenplanung und Umsetzung von Instagram Postings (Content Creator)
♡ Bild- und Textverfassung in Absprache mit den jeweiligen Unternehmen und Bestätigung zum Posting abholen
♡ Bekanntheit auf Instagram und dem Blog steigern (täglich bis zu 2h bei anderen aktiv auf Instagram Liken und Kommentieren); Nutzung von Google Analytics
♡ Rechnungserstellung nach erfolgreicher Kampagnendurchführung
♡ Steuererklärung

Das war noch lange nicht alles, denn es müssen Bilder bearbeitet, Locations gefunden werden und und und.

Genau wie jeder andere Berufstätige verbringe ich täglich ungefähr 7-8 Stunden mit dieser „Arbeit“. Also durchaus vergleichbar mit einem 40 Stunden Job. Der Unterschied? Ich gehe trotzdem zusätzlich in Teilzeit arbeiten und erledige all das, was ich euch oben aufgezählt habe noch nach der Arbeit. Und das ist meistens nach 21Uhr. Dazu kommt, dass ich meistens Abend ein Bild auf Instagram hochlade. Darum muss sich gekümmert werden, denn sonst macht einen der Instagram Algorithmus einen Strich durch die Rechnung und das Bild bekommt nicht ansatzweise so viel Bekanntheit wie normalerweise.

Nun aber zu den Fragen, die ihr mir gestellt habt! Ich versuche so gut es geht zu antworten, das kann auch mal etwas länger werden. Aber ich möchte jedem gerecht werden, der sich ernsthaft für dieses Thema interessiert.

♥ Wie lange machst du diesen Job als Influencer schon und wie hat das Ganze angefangen?

So richtig aktiv auf Instagram bin ich seit ca. 2 Jahren. Damals hatte ich noch keine Ahnung, wohin das Ganze mal führen wird. Bei anderen Leuten entdeckte man plötzlich Tee oder Müsli, wofür geworben wurde. Und auch ich wurde zu dieser Zeit das erste Mal von einem Unternehmen angefragt, ob ich für Tee Werbung machen möchte. Kennzeichnung? War da noch ein Fremdwort und ich muss ehrlich sagen, ich habe mich echt darüber gefreut, etwas „umsonst“ zu bekommen und NUR ein Bild dafür zu machen. Denn ich machte das gerne. Ich liebte es schon immer zu fotografieren, Bilder zu bearbeiten und generell war ich schon immer eher der kreative Typ. So ging es los.

♥ Wie hast du es geschafft, dir eine Community aufzubauen?

Ich hab euch gesagt, dass ich ehrlich sein werde. Und das bin ich auch. Zu Beginn wollte man mithalten können. Die Follower bei den Kollegen wuchsen unheimlich schnell, die Bilder wurden immer besser und die Unternehmen mit denen zusammengearbeitet wurde, wurden immer größer.
Irgendwann erhielt ich per DM eine Einladung in eine „Like-Gruppe“. Ich war neugierig und schnell war ich Teil von 3-4 Gruppen á 10 Leuten. Also kommentierte und like ich jeden Tag um die 50 Bilder, nur damit ich mehr Reichweite erzielen kann. Und nebenbei habe ich das auch bei anderen Leuten gemacht, die nicht in dieser Gruppe waren.
Ich weiß noch, wie ich jeden Morgen vor der Arbeit auf dem Bett saß, fast verzweifelt, weil über Nacht wieder 20 Bilder in den Gruppen online gingen, die natürlich von mir kommentiert werden mussten. Meistens waren das auch noch Bilder, die mir eigentlich nie gefielen auf Profilen die mich nicht ansprachen. Schnell verließ mich die Lust, auch wenn es durchaus was brachte, aber diese Zeit wollte ich sinnvoller nutzen und lieber mit meinen bestehenden Followern interagieren.
Seit Langem bin ich raus aus diesen Gruppen, ich sehe einfach keinen Mehrwert dafür. Klar, wenn man ganz am Anfang steht, mag es eine gute Stütze zu sein, aber es fühlte sich nie richtig an.

♥ Ab wann bekomme ich denn nun eine Kooperation?

Bei mir ging es ab 5000 Followern los. Wie gesagt, damals stand diese Branche noch ganz am Anfang. Keiner wusste, was er überhaupt macht oder wofür er steht. Heute kann man auch ab 3000 Followern schon gute Kooperationen erhalten, dafür muss aber die Statistik stimmen.

♥ Wie läuft so eine Kooperation ab?

Ich kann nur von mir aus sagen, dass 80 % der Kooperationen die ich habe, von den Unternehmen ausgehen. Ich also von denen per Mail angeschrieben werde. In absoluten Tiefphasen oder als ich noch etwas kleiner war, habe auch ich viele Unternehmen angeschrieben. Davor darf man keine Scheu haben! Denn wie soll ein Unternehmen auf jemanden aufmerksam werden, wenn man nicht auf sich aufmerksam macht – you know.

In dieser Vorstellungs – Mail wird dann meistens schon besprochen, wie die Zusammenarbeit ablaufen soll. Sprich wie viele Bilder sollen produziert, wie soll das Produkt dargestellt, welche Hashtags sollen benutzt werden und bis wann soll das Bild online gehen. Wenn alles passt, dann hat man oft Freiheiten was die Gestaltung des Bildes angeht. Nur selten gibt es eine genaue Vorgabe.

♥ Wie läuft die Bezahlung mit den Unternehmen ab? / Wie viel verdient man?

Ganz einfach. Ich erstelle eine Rechnung, lege den Zahlungstermin fest und schicke diese an das Unternehmen unter Angabe einer Rechnungsnummer. Das läuft meistens problemlos ab, viele Unternehmen zahlen pünktlich, aber es gibt auch mal Fälle da muss man nochmal nachfragen.
Wie viel ich verdiene? Viele denken, dass sei eine normale Frage und als Influencer sei man verpflichtet darauf zu antworten, denn es sei ja eh kein richtiger Job (Andeutung auf ein Interview mit Caro Daur). Aber geht ihr auch zu euren Arbeitskollegen oder zu einem Date und fragt euer Gegenüber wie viel er verdient? Das Ganze ist eine Anstandsfrage, niemand ist verpflichtet darauf zu antworten. Im Internet findet man schon so viele Infos dazu, genauso wie man sich in einem Tarifvertrag schlau machen kann, wie viel eine Pflegekraft verdient.

Auch ich kann euch keine genaue Antwort geben! Denn es ist immer unterschiedlich und kommt immer auf die Aufträge drauf an. Man kann sagen, dass ich pro Kampagne im 3-stelligen Bereich verdiene. Ich gehe Teilzeit arbeiten und kann trotzdem gut leben. Ich denke das beantwortet die Frage weitestgehend.

♥ Wie werde ich auf Instagram erfolgreich?

Dafür gibt es kein Erfolgsrezept. Ich stecke unheimlich viel Zeit und Arbeit da rein. Nichts kommt von allein und schon gar nicht ohne die nötige Hingabe. Es ist meine Leidenschaft und ich kann hier mein eigener Chef sein. Ich lebe also quasi meine Selbstständigkeit und niemand hat gesagt, dass sowas einfach ist.

Meine Tipps:

♥ seid viel aktiv bei anderen, liket und kommentiert
♥ postet regelmäßig und verliert nie den roden Faden (Thema ansprechender Feed)
♥ bleibt kreativ, erfindet euch neu und zeigt das in euren Bildern (Instagram lädt zum Träumen ein, soll ein Ausgleich zum manchmal stressigen Alltag sein und jeder liebt Inspirationsbilder)
♥ für alle die ein Business-Profil haben: orientiert euch an euren Statistiken, schaut was besonders gut ankommt
♥ bleibt geduldig, man kann nichts erzwingen!

Ich hoffe wirklich, dass euch dieser Beitrag etwas geholfen hat. Ich kann euch einfach sagen, dass ich mir nichts Besseres hätte vorstellen können. Klar, auch ich bin manchmal etwas unmotiviert, aber dafür habe ich meinen Freund, der mich immer wieder aufbaut, mir immer zur Seite steht und mich bei all dem unterstützt!

Für mich ist Instagram ein richtiger Job. Mein Vorteil besteht einfach darin, dass ich diesen von überaus erledigen kann und keinen festen Arbeitssitz brauche.

Und? Wer möchte noch immer Influencer werden? Oder wen hat das Fieber jetzt erst recht gepackt? Schreibt mit gern bei Instagram Sarasi__

Ich wünsche euch eine wunderschöne Weihnachtszeit und vor allem eine schöne Zeit mit eurer Familie! Genießt die Tage und lasst das Handy auch ab und zu mal weg :)

Bis dahin, eure

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Dear bed, I love you.

„Ab heute schlafe ich glücklicher“

Wusstet ihr, dass wir ein Drittel unseres Lebens im Bett verbringen? Das passt auf mich ganz gut, denn ich bin ein absoluter Langschläfer und liebe es nach dem Aufwachen noch eine Stunde im Bett liegen zu bleiben und zu kuscheln, mit dem Handy zu spielen oder vor sich hinzuträumen.

Vor kurzem war das aber noch undenkbar. Ich bin öfters mit Rückenschmerzen oder Kopfschmerzen aufgewacht. Meine Matratze? Bequem definiere ich anders.
Bis ich die EMMA Matratze entdeckt und lieben gelernt habe. Ihr habt noch nichts davon gehört? Dann hier einmal die wichtigsten Facts:

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♡ kuscheliger Airgocell
♡ druckentlastender viscoelatischer Schaum
♡ stützender Kaltschaum
♡ atmungsaktiver Klimabezug (waschbar!!!)
♡ super leichtes Auspacken dank Bed-in-a-box Lieferung
♡ 100 Nächte Probeschlafen
♡ kostenlose Lieferung und Abholung
♡ 10 Jahre Garantie

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Schlaf ist einfach umheimlich wichtig für unsere Gesundheit und das Wohlbefinden für Körper und Seele. Ich teste die Matratze nun schon seit knapp zwei Wochen und spüre einen deutlichen Unterschied zu unserer vorherigen Matratze. Die Emma passt sich genau dem Körper an und ist zudem super angenehm weich.

Ein großer Vorteil dieser Matratze ist wohl die leichte Handhabung bei der Reinigung. Denn genau wie dein Lieblingsshirt kann das Topcover (also der Oberbezug) bei 60°C und das Seiten- und Bodencover bei 40°C gewaschen werden. Einfacher geht es wirklich nicht!

Ihr wollt mehr über die Emma Matratze erfahren? Neben Matratzen bieten diese auch Kissen, Decken und noch vieles mehr an! Alles für einen perfekten Schlaf findest du hier

„Always remember to fall asleep with a dream and wake up with a purpose“

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Emma Matratze.

Bis dahin, eure

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How I edit my Instagram pictures

Hallo meine Lieben,

die meisten Nachrichten, die ich bei Instagram bekomme, drehen sich um meinen Feed und um die Frage „Welchen Filter benutzt du?/ Wie bearbeitest du deine Bilder?“. Aus diesem Grund möchte ich euch heute einmal zeigen, wie ich denn nun meine Bilder für Instagram bearbeite.

Leider machen noch immer viele ein Geheimnis daraus, welche Filter sie benutzen oder welche Bearbeitungs – Apps. Ich finde das total unnötig, denn selbst wenn jemand einen ähnlichen oder sogar den gleichen Filter benutzt – jeder bringt seine eigene Note in Bilder hinein und das zeugt viel mehr von Kreativität als es jeder Filter könnte.

Also legen wir direkt los. Zu Beginn zeige ich euch das Bild im unbearbeiteten Zustand. Quasi das „Vorher“ Bild.

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Relativ unspektakulär und unscheinbar. Also beginnen wir mit der ersten App:

  1. VSCO

Ich lüfte hier sicherlich kein Geheimnis, wenn ich sage, dass ich wie fast jeder andere mit der App VSCO Cam arbeite. Über diese App mache ich erste Einstellungen am Bild fest.

  • Schärfen – um dem Bild mehr Schärfe zu geben, gehe ich hier meistens bis auf + 1,0 hoch
  • Klarheit+ 0,5 bis +1,0
  • Belichtung – falls ich Bilder habe, die mir zu dunkel sind, arbeite ich gern mit der Belichtung bei VSCO und stelle hier meistens + 0,2 bis + 0,5 ein
  • der wohl spannendste Teil – Filter A4 – hier bewege ich mich zwischen + 9,0 bis + 11,0 (bei VSCO könnt ihr euch zahlreiche Filter dazu kaufen, wodurch die Möglichkeiten unendlich sind)
  • nachdem ich den Filter festgelegt habe, gehe ich nochmal in die Einstellungen und verändere die Sättigung des Bildes, um die Farben etwas zu „dämmen“ – 0,3
  • auf der anderen Seite nehme ich die Temperatur des Bildes etwas hoch, da ich momentan wärmere Bilder (passend zum kuschligen Herbst) sehr mag + 0,3

Nach diesen Einstellungen sieht das Bild nun ungefähr so aus:

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Nun gehe ich auch schon die nächste App.

2. FACETUNE

Ich habe das Gefühl, dass viele Facetune als „Schummel – App“ sehen, doch die App hat eigentlich sooo viel zu bieten, dass ich ohne diese gar nicht mehr arbeiten könnte.
Ich verzichte dabei aber auf Korrekturen meiner Nase oder zu breiter Oberschenkel und setze lieber auf die Natürlichkeit, zumindest was meinen Körper angeht :D

  • Aufhellen – wer diese Funktion erfunden hat, muss ein Genie sein! Die Aufhellen – Funktion bringt alle Bilder in eine einheitliche Farbgruppe und lässt „unschöne“ Sachen im Hintergrund (saftiges Grün oder zu blauer Himmel) mühelos erhellen
  • Glätten – mit dieser Funktion gehe ich meistens über meine Sachen  (wenn diese mal zu knitterig sind) oder über einzelne Körperstellen, damit man die gerade im Herbst aufkommende Gänsehaut verschwinden lassen kann
  • Details – diese Funktion gibt dem Bild so viel mehr Schärfe und ich nutze diese gern um über mein Outfit zu streichen oder um einzelne Details (Taschen, Schuhe) noch besser in Szene zu setzen und hervorzuheben

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Somit wären wir auch schon fast am Ende angekommen. Des Öfteren nutze ich noch eine weitere App, um meinem Bild etwas „Schimmer“ zu verleihen.

3. LD – Lens Distortions

Manche Bilder wirken manchmal etwas fad, deswegen liebe ich diese App umso mehr. Denn mit Hilfe von Glitzer oder Sonnenstrahlen, wirkt das Bild einfach lebendiger und fröhlicher. Hier spiele ich meistens so lange rum, bis mir etwas gefällt. Ich habe hier also keinen festen Ablauf, wie ich etwas einstelle.

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Zu guter Letzt, bevor das Bild online geht, arbeite ich auch gern mit den Instagram Einstellungen. Dabei helle ich das Bild mit Hilfe der Helligkeit noch etwas auf und schärfe es. Und das war es auch schon! Hier zeige ich einmal das Vorher – Nachher Bild.

Habt ihr Lust auf weitere Teile, in denen ich euch noch mehr über Instagram verrate? Dann lasst mir gern ein Kommentar da, oder schreibt mir bei Instagram sarasi__

Ich hoffe euch hat dieser Beitrag gefallen!

Bis dahin, eure

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Interior with Desenio

Hallo meine Lieben,

nun wohnen wir schon seit Anfang September in unserer neuen Wohnung und so langsam wird es! Das absolute Highlight wird unsere Küche, die diesen Freitag eeeeendlich kommt.

Was von Beginn an schon da war, ist unsere Dekoration und u.a. auch meine tollen Bilder von Desenio.

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Ich liebe die Vielfalt von Desenio und die einzigartigen Motive, die perfekt auf die einzelnen Räume abgestimmt werden können. Hier könnt ihr euch einmal ganz viel Inspiration abholen.

Damit ihr eure Ideen auch in Projekte umwandeln könnt, gibt es von mir 25% Rabatt!!!

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mit diesem Code bekommt ihr vom 24. – 26.10. auf alle Bilder von Desenio (ausgenommen Handpicked und Rahmen) 25% Rabatt!

Meine absoluten Lieblingsbilder findet ihr hier.

Ich mag vor allem die Schwarz und Weiß Bilder sehr! Diese passen perfekt in unser Schlafzimmer.

Für noch mehr Inspiration folgt @desenio auf Instagram. Meine Lieblingskategorie in den Postern ist definitiv Fashion, wer hätte das gedacht :D

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Desenio.

 

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Zwischen Meergeflüster und Windflüchter

Du hast noch nie etwas von Windflüchtern gehört? Dann solltest du das hier einmal nachholen. Warum wir wie diese Bäume dem Wind trotzten, erfährst du später.

Der zweite Tag an der Ostsee begann mit unfassbar schönem Wetter. Also perfekt, um die Zeit am Meer zu nutzen. Im ersten Teil meines Blogposts hatte ich bereits erzählt, dass wir einen kurzen Ausflug nach Zingst gemacht haben. Als wir wiederkamen, checkten wir in unser nächstes Hotel ein.

Das The Grand Ahrenshoop war also unsere Unterkunft für die zweite Nacht.

Ganz gespannt stiegen wir in den Fahrstuhl und fuhren in die 3. Etage. Natürlich haben wir uns auch hier vorher informiert und uns ist eines nicht entgangen: die Panorama-Glasfront mit Weitblick auf die Ostsee.

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Wer mich auf Instagram ( Sarasi__ ) verfolgt, hat sicher den atemberaubenden Sonnenuntergang von unserem Balkon mitverfolgen können.
Als die Sonne dann im Meer versank, machten wir uns auf in den Fitnessraum des Hotels. Dort standen uns genügend Geräte für eine kurze Sporteinheit zur Verfügung.

Lange hielten wir es jedoch nicht aus, denn eine Sache interessierte uns noch mehr als Sport. Nein, Essen ist es nicht – auch wenn es normalerweise immer so ist! In diesem Moment wollten wir jedoch nur noch zum Pool.

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Da wir relativ spät zum Pool gegangen sind, war nichts mehr los. Vereinzelt kamen andere Gäste aus der Sauna, davon ließen wir uns aber eingekuschelt im Bademantel nicht stören. Also genossen wir die letzten Stunden des Tages.

Der nächste Morgen

Aufstehen, fertig machen, frühstücken gehen. Sarah hatte Hunger. Und letztendlich konnte ich mich nicht entscheiden zwischen Müsli, frischen Brötchen und Obst. Also ging ich gefühlt 10 mal zum Buffet. Es war einfach alles sooo lecker!

Super motiviert und gestärkt hatten wir noch ein letztes Ziel an diesem Tag, bevor es wieder nach Hause ging. Das Wetter spielte leider nicht so mit, es regnete ab und zu und es war bewölkt. Doch nachdem wir noch ein bisschen durch Ahrenshoop geschlendert sind und die Sonne plötzlich durchkam, machten wir uns sofort auf den Weg Richtung Weststrand.

Nur ungefähr 3km von Ahrenshoop entfernt liegt der bekannte Weststrand mit den Windflüchtern. Eigentlich dachte ich, das Wasser an der Ostsee könnte nicht blauer sein und der Sand nicht weißer, aber der Weststrand überbot alles.

Mit diesem Gefühl – zufrieden und absolut begeistert – liefen wir die 1,5 km zurück zum Auto und fuhren nach Hause.
Auch wenn es nur 3 Tage an der Ostsee waren, kann ich es nur jedem empfehlen! Denn selbst in dieser kurzen Zeit schafft man es, zu entspannen. Das Meer lässt einen einfach alles vergessen.

Also ein großes Dankeschön an das TheGrand und das Strandhaus für diese tolle Möglichkeit die Ostsee für mich neu zu entdecken, abseits von alten Klassenfahrten – Erinnerungen oder Familienurlauben im Babyalter.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit TheGrand Ahrenshoop.

 

Eine Kurzreise ins´ Glück – Ostseebad Ahrenshoop

Erinnerungen

Strahlend blauer Himmel und purer Sonnenschein, weißer Sandstrand und türkisblaues Meer. Ganz ehrlich – wer denkt da schon an die Ostsee? Ich sehe mich bei diesem Gedanken eher mitten im indischen Ozean auf einer Insel der Malediven. Aber nein, wir befinden uns noch immer in Deutschland. Besser gesagt auf der Halbinsel Darß an der Ostsee, in einem kleinen Ort namens Ahrenshoop.
So unscheinbar der Ort klingt, desto überraschender war es für mich, als wir am Sonntag dort ankamen.

Wenn ich an die Ostsee dachte, kamen mir Bilder vom rauen Meer, nassgrauen Wetter und groben Sand. Aber ich hatte Lust auf Meer, wollte unbedingt mal wieder die Freiheit spüren und ein paar Tage pure Ruhe genießen.

Also machten wir uns relativ zeitig auf in Richtung Norden.

Angekommen

Angekommen sind wir bei wunderschönem Wetter, kaum vorstellbar, denn meine Erinnerungen sagten mir immer etwas anderes. Aber die knapp 20 Grad sprachen für sich.
Doch dann war da noch mein Gedanke an den körnigen Sand, und auch hier wurde ich schnell eines Besseren belehrt. Ahrenshoop bot mir eine ganz neue Sicht auf die Ostsee.

Schon nach den ersten Minuten zog es uns an den Strand, denn darauf haben wir seit Wochen gewartet. Wir warfen unsere Jacken in den Sand und setzten uns darauf. Dann schlossen wir einfach die Augen, genossen die Ruhe (denn es war so gut wie niemand am Strand, was ich generell als sehr angenehm empfand – man hatte wirklich kaum einen Strand, der komplett überlaufen war).

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Untergekommen

Unsere erste Nacht verbrachten wir im Strandhaus Ahrenshoop. Schon im voraus informierten wir uns über dieses Hotel und waren begeistert von dem einfachen, dennoch maritimen, typischen Ostsee – Stil.
Nur 50m entfernt betrachteten wir das Meer aus unserem Fenster. Der Ausblick war genial! Aber auch die Inneneinrichtung konnte sich sehen lassen.
Wenn ich das Strandhaus beschreiben müsste? Dann wäre meine Antwort: Nordic Charme trifft Landhaus Flair. Auf eine charmante Art und Weise wurden verschiedene Stile gekonnt gemixt und extrem wohnlich gemacht.
Der maritime Look spiegelte genau meine Vorstellung eines typischen Ostsee-Hotels wieder und am liebsten hätte ich die Dekoelemente mit nach Hause genommen.

Irgendwann überkam es uns aber- wir hatten Hunger. Also machten wir uns auf die Suche und erkundeten so gleich mal den Ort. Es dauerte nicht lange, bis wir etwas gefunden haben, besser gesagt einfach nicht weitersuchen mussten. Denn – wir fanden ein Restaurant in dem es Burger gab! Nicht nur irgendein Burger!
Dieser Burger kommt definitiv unter meine Top 3. Also, absolute Empfehlung: Restaurant Ginger

Nachdem wir den ersten Tag entspannt am Strand verbrachten, zog es uns abends relativ zeitig ins Bett. Und so verkrümelten wir uns unter unsere Daunendecken.

 

Nicht ganz ausgeschlafen, aber dennoch neugierig auf den neuen Tag gingen wir zum Frühstück. Uns erwarteten nicht nur regional ausgewählte Produkte, sondern sogar ein Pancake – Stand, an dem man sich seine eigenen frischen Pancakes machen konnte. Was für ein Traum!

Danach entschieden wir uns dafür, einen Ausflug in den nahegelegenen Kurort Zingst zu machen. Bei wunderschönem Wetter spazierten wir über die Seebrücke und entlang der Strandstraße. Kurze Zeit später ging es auch wieder zurück nach Ahrenshoop.

Was wir dort noch so erlebt haben und wie unsere zweite Nacht im nächsten Hotel war, erfahrt ihr im zweiten Teil meines Ostsee-Beitrages!

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit dem Strandhaus Ahrenshoop*

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