Travel Guide: Mallorca

Dieser Beitrag spricht persönliche Empfehlungen aus und enthält deswegen Werbung.

Hey meine Lieben,

mein erster Gedanke, wenn ich an Mallorca denke? Der Bierkönig am Ballermann, viele betrunkene Menschen und überfüllte Strände. Mit der ein oder anderen Sache sollte ich Recht behalten, trotzdem waren das mehr Vorurteile als Realität! Deswegen zeige ich euch heute ein paar Orte fernab des Partyrummels auf der beliebtesten Insel der Deutschen.

Schon am Flughafen und spätestens im Flugzeug wurde allen klar: es geht nach Mallorca. Singende Männer, bewaffnet mit einer vollen Whiskey Flasche, machten sich auf die Reise in einen unvergesslichen Urlaub. So wie wir eben auch, nur etwas anders :D aber! Jedem das Seine.

Mietwagen

Der Flug war total easy und unproblematisch, wir holten unser Gepäck und machten uns direkt auf den Weg zur Autovermietung, wo wir bereits vorab ein Auto reserviert haben! Jeder der die Insel etwas mehr erkunden möchte, braucht unbedingt einen Mietwagen! Die Buchten oder Städte liegen teilweise nah, aber auch weit auseinander und so seid ihr am flexibelsten. Hier empfehle ich euch die Seite Centauro – innerhalb von nicht mal einer Stunde saßen wir schon im Auto und das Personal war super freundlich (zudem war der Preis wirklich unschlagbar – für 5 Tage bezahlten wir etwas über 40€).

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Hotel

Mit dem Auto ging es erstmal Richtung Hotel, wo wir unsere Koffer loswerden und ankommen wollten. Wir entschieden uns für das Be live Adults Only Palma – Hotel. Das Adults Only haben wir erst später entdeckt, aber hatten dann auch nichts dagegen :D vor dem Hotel lag direkt der Cala Major Strand und war, wie zu erwarten, immer voll! Also einchecken, kurz umziehen und los ging es mit dem Auto.
Achja, übrigens! In diesem Post wird es leider keine Spots für Essen geben, da wir im Hotel selbst Halbpension hatten und das auch voll genutzt haben. Das war für uns einfach am angenehmsten :) es sei denn es zählt McDonalds zu den super Geheimtipps :DD nein? Okay, weiter gehts! :)

Die schönsten Orte/Buchten

Cala S´Almunia

Am ersten Tag hatte ich mir die Bucht Cala S´Almunia rausgesucht. Türkisfarbenes, fast schon durchsichtiges Wasser und von oben der Ausblick auf das offene Meer. Der Start in den Urlaub war perfekt! Ihr kommt über zwei Wege in die Bucht. Entweder ihr folgt der Ausschilderung oder: Klettern. Wobei, klettern müsst ihr am letzten Abschnitt sowieso :D Da wir mehr die Abenteurer sind, folgten wir erstmal der Masse und dann ging es auch schon runter, entlang eines Abhanges, mit leichten, glatten Sommerschuhen – hach, ein Traum.

 

Diese Bucht eignet sich super zum Schnorcheln (also unbedingt Schnorchelausrüstung mitnehmen!!!), denn wenn ihr etwas rausschwimmt kommt ihr zu zwei Höhlen und davor liegen unterhalb des Wassers riesige Steine, wo es so einiges zu sehen gibt.

Leider war es an dem Nachmittag sehr voll gewesen. Das hat das Ganze etwas getrübt und ich würde wirklich gern nochmal außerhalb der Hauptsaison nach Mallorca!

Cala Llombards

Die Anfahrt war echt unkompliziert und über eine kleine Treppe kommt ihr zum Wasser. Was uns sofort aufgefallen ist? Diese Bucht lädt zum ins Wasser springen ein, denn es gibt eine Leiter, befestigt an den Steinen, über die ihr wieder an Land kommt! Das haben wir uns natürlich nicht nehmen lassen ;) auch hier gab es fantastisches Wasser und deswegen gehörte diese Bucht mit zu meinen Favoriten!

 

Playa de Formentor & Cap de Formentor

Nur durch Zufall entschieden wir uns zum Playa de Formentor zu fahren und kamen dabei an einer viel befahrenen Straße vorbei. Wir dachten schon, dass das die ersten Parkplätze sind, die zum Strand gehören und wir nun den restlichen Weg laufen müssen :D aber wir fuhren erstmal den Schlängelweg entlang des Welterbes Serra de Tramuntana (hier begegnet ihr auch ab und zu mal einer Bergziege, also schön vorsichtig fahren) bis nach unten zum Strand und wurden mit einer wahnsinnig schönen Aussicht belohnt! Der Strand liegt direkt neben dem Gebirge und so habt ihr den Blick auf das offene Meer, das Gebirge und ankernde Boote.

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Auf dem Rückweg packte uns dann doch die Neugier und wir hielten an dem noch immer vollen Parkplatz an. Ein paar Treppen aufwärts und wir waren am Cap de Formentor angekommen, dem östlichsten Punkt der Insel (siehe Bild oben). WOW!

Ses Covetes/ Es Trenc

Das Internet behauptet, diese Strände würden der Karibik ähneln. Naja, mir war neu, dass es in der Karibik so VOLLE Strände gibt. Aber das Wasser war trotzdem ein Traum und nachdem wir eine ruhige Ecke gefunden haben (ganz am Rand auf den Steinen), zog es uns mit den Taucherbrillen ins Wasser und ich sag euch, so klares Wasser hab ich nur auf den Malediven gesehen :) ich kann mir durchaus vorstellen, dass es hier in der Nebensaison noch schöner ist!

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Palma

Ein bisschen Kultur schadet nie und da unser Hotel in Palma lag, machten wir uns einen Nachmittag auf in die Stadt. Wir spazierten durch die kleinen Gassen und es fühlte sich einfach nach Urlaub an. Kleine Geschäfte und Boutiquen, Eisstände und immer mal wieder der Blick auf den Hafen.

 


Piscina Natural Cala D´Or

Oh, wie schön wäre das gewesen!! Ich habe den Ort im Internet entdeckt, ein „künstlich“ angelegter Pool inmitten eines Berges – mit Blick auf das Meer. Angekommen am Cala     D´Or suchten wir den Weg, bis wir einfach mal über Felsen geklettert und den Weg bis zum Ende gegangen sind, vorbei an einem Hotel (ihr könnt an der Kreiselnummer 18 euer Auto parken und müsst den Weg neben dem Mülleimer rein – nicht die beste Beschreibung, aber ihr werdet es so am Besten finden :D) Pure Enttäuschung machte sich breit, als wir angekommen sind – der Pool war leer :/ Vielleicht habt ihr mehr Glück, wenn ihr das nächste Mal dort seid! Wir werden auf jeden Fall nochmal vorbeischauen :)

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(So hätte es aussehen sollen(!) Quelle: Google)

Cala Romantica

Das ist der letzte Ort auf meiner Favoriten Liste. Erinnert stark an Positano, wenn ihr den Weg an der Seite der Bucht bis nach oben geht und ihr so auf Porto Cristo schauen könnt. Der Strand hier ist riesig und dadurch verläuft sich alles relativ gut, auch wenn viele Menschen dort sind.

Das waren meine „Tipps“ für Mallorca, sicherlich gibt es noch viiiel mehr schöne Orte, jedoch fehlte uns dafür einfach die Zeit :) Ich hoffe trotzdem, dass euch der Post weiterhilft und wünsche euch viel Spaß auf der nächsten Reise.

Bis dahin,

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Zwischen Meergeflüster und Windflüchter

Du hast noch nie etwas von Windflüchtern gehört? Dann solltest du das hier einmal nachholen. Warum wir wie diese Bäume dem Wind trotzten, erfährst du später.

Der zweite Tag an der Ostsee begann mit unfassbar schönem Wetter. Also perfekt, um die Zeit am Meer zu nutzen. Im ersten Teil meines Blogposts hatte ich bereits erzählt, dass wir einen kurzen Ausflug nach Zingst gemacht haben. Als wir wiederkamen, checkten wir in unser nächstes Hotel ein.

Das The Grand Ahrenshoop war also unsere Unterkunft für die zweite Nacht.

Ganz gespannt stiegen wir in den Fahrstuhl und fuhren in die 3. Etage. Natürlich haben wir uns auch hier vorher informiert und uns ist eines nicht entgangen: die Panorama-Glasfront mit Weitblick auf die Ostsee.

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Wer mich auf Instagram ( Sarasi__ ) verfolgt, hat sicher den atemberaubenden Sonnenuntergang von unserem Balkon mitverfolgen können.
Als die Sonne dann im Meer versank, machten wir uns auf in den Fitnessraum des Hotels. Dort standen uns genügend Geräte für eine kurze Sporteinheit zur Verfügung.

Lange hielten wir es jedoch nicht aus, denn eine Sache interessierte uns noch mehr als Sport. Nein, Essen ist es nicht – auch wenn es normalerweise immer so ist! In diesem Moment wollten wir jedoch nur noch zum Pool.

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Da wir relativ spät zum Pool gegangen sind, war nichts mehr los. Vereinzelt kamen andere Gäste aus der Sauna, davon ließen wir uns aber eingekuschelt im Bademantel nicht stören. Also genossen wir die letzten Stunden des Tages.

Der nächste Morgen

Aufstehen, fertig machen, frühstücken gehen. Sarah hatte Hunger. Und letztendlich konnte ich mich nicht entscheiden zwischen Müsli, frischen Brötchen und Obst. Also ging ich gefühlt 10 mal zum Buffet. Es war einfach alles sooo lecker!

Super motiviert und gestärkt hatten wir noch ein letztes Ziel an diesem Tag, bevor es wieder nach Hause ging. Das Wetter spielte leider nicht so mit, es regnete ab und zu und es war bewölkt. Doch nachdem wir noch ein bisschen durch Ahrenshoop geschlendert sind und die Sonne plötzlich durchkam, machten wir uns sofort auf den Weg Richtung Weststrand.

Nur ungefähr 3km von Ahrenshoop entfernt liegt der bekannte Weststrand mit den Windflüchtern. Eigentlich dachte ich, das Wasser an der Ostsee könnte nicht blauer sein und der Sand nicht weißer, aber der Weststrand überbot alles.

Mit diesem Gefühl – zufrieden und absolut begeistert – liefen wir die 1,5 km zurück zum Auto und fuhren nach Hause.
Auch wenn es nur 3 Tage an der Ostsee waren, kann ich es nur jedem empfehlen! Denn selbst in dieser kurzen Zeit schafft man es, zu entspannen. Das Meer lässt einen einfach alles vergessen.

Also ein großes Dankeschön an das TheGrand und das Strandhaus für diese tolle Möglichkeit die Ostsee für mich neu zu entdecken, abseits von alten Klassenfahrten – Erinnerungen oder Familienurlauben im Babyalter.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit TheGrand Ahrenshoop.

 

Eine Kurzreise ins´ Glück – Ostseebad Ahrenshoop

Erinnerungen

Strahlend blauer Himmel und purer Sonnenschein, weißer Sandstrand und türkisblaues Meer. Ganz ehrlich – wer denkt da schon an die Ostsee? Ich sehe mich bei diesem Gedanken eher mitten im indischen Ozean auf einer Insel der Malediven. Aber nein, wir befinden uns noch immer in Deutschland. Besser gesagt auf der Halbinsel Darß an der Ostsee, in einem kleinen Ort namens Ahrenshoop.
So unscheinbar der Ort klingt, desto überraschender war es für mich, als wir am Sonntag dort ankamen.

Wenn ich an die Ostsee dachte, kamen mir Bilder vom rauen Meer, nassgrauen Wetter und groben Sand. Aber ich hatte Lust auf Meer, wollte unbedingt mal wieder die Freiheit spüren und ein paar Tage pure Ruhe genießen.

Also machten wir uns relativ zeitig auf in Richtung Norden.

Angekommen

Angekommen sind wir bei wunderschönem Wetter, kaum vorstellbar, denn meine Erinnerungen sagten mir immer etwas anderes. Aber die knapp 20 Grad sprachen für sich.
Doch dann war da noch mein Gedanke an den körnigen Sand, und auch hier wurde ich schnell eines Besseren belehrt. Ahrenshoop bot mir eine ganz neue Sicht auf die Ostsee.

Schon nach den ersten Minuten zog es uns an den Strand, denn darauf haben wir seit Wochen gewartet. Wir warfen unsere Jacken in den Sand und setzten uns darauf. Dann schlossen wir einfach die Augen, genossen die Ruhe (denn es war so gut wie niemand am Strand, was ich generell als sehr angenehm empfand – man hatte wirklich kaum einen Strand, der komplett überlaufen war).

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Untergekommen

Unsere erste Nacht verbrachten wir im Strandhaus Ahrenshoop. Schon im voraus informierten wir uns über dieses Hotel und waren begeistert von dem einfachen, dennoch maritimen, typischen Ostsee – Stil.
Nur 50m entfernt betrachteten wir das Meer aus unserem Fenster. Der Ausblick war genial! Aber auch die Inneneinrichtung konnte sich sehen lassen.
Wenn ich das Strandhaus beschreiben müsste? Dann wäre meine Antwort: Nordic Charme trifft Landhaus Flair. Auf eine charmante Art und Weise wurden verschiedene Stile gekonnt gemixt und extrem wohnlich gemacht.
Der maritime Look spiegelte genau meine Vorstellung eines typischen Ostsee-Hotels wieder und am liebsten hätte ich die Dekoelemente mit nach Hause genommen.

Irgendwann überkam es uns aber- wir hatten Hunger. Also machten wir uns auf die Suche und erkundeten so gleich mal den Ort. Es dauerte nicht lange, bis wir etwas gefunden haben, besser gesagt einfach nicht weitersuchen mussten. Denn – wir fanden ein Restaurant in dem es Burger gab! Nicht nur irgendein Burger!
Dieser Burger kommt definitiv unter meine Top 3. Also, absolute Empfehlung: Restaurant Ginger

Nachdem wir den ersten Tag entspannt am Strand verbrachten, zog es uns abends relativ zeitig ins Bett. Und so verkrümelten wir uns unter unsere Daunendecken.

 

Nicht ganz ausgeschlafen, aber dennoch neugierig auf den neuen Tag gingen wir zum Frühstück. Uns erwarteten nicht nur regional ausgewählte Produkte, sondern sogar ein Pancake – Stand, an dem man sich seine eigenen frischen Pancakes machen konnte. Was für ein Traum!

Danach entschieden wir uns dafür, einen Ausflug in den nahegelegenen Kurort Zingst zu machen. Bei wunderschönem Wetter spazierten wir über die Seebrücke und entlang der Strandstraße. Kurze Zeit später ging es auch wieder zurück nach Ahrenshoop.

Was wir dort noch so erlebt haben und wie unsere zweite Nacht im nächsten Hotel war, erfahrt ihr im zweiten Teil meines Ostsee-Beitrages!

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit dem Strandhaus Ahrenshoop*

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Meine 5 schönsten Orte in L O N D O N

London, eine Stadt die niemals schläft. Wirklich niemals. Nein, selbst in der Nacht um 3 herrscht hier Hochbetrieb. Aber – ich habe mich verliebt. In die Einzigartigkeit dieser Stadt, angetrieben von überaus freundlichen Menschen und wunderschönen Orten.

Deshalb möchte ich euch heute meine TOP 5 meiner Lieblingsorte von London vorstellen.

Meine 5 schönsten Orte in L O N D O N weiterlesen

Roadtrip to Czech Republic

Weiße Berge, 10cm Schnee über Nacht, Skifahren. Ehrlich gesagt war ich noch nie im Winterurlaub. Zusammen mit meinem Freund und seiner Familie bin ich von Mittwoch bis Samstag in die Tschechei gefahren, um dort Silvester zu verbringen.
Dort haben wir dann gleich die Gelegenheit genutzt und sind in die 2h entfernte Hauptstadt Prag gefahren. Da ich damals von der Schule aus schon einmal da war, wusste ich, dass es einen Ort gibt an dem man über ganz Prag schauen kann. Und nach ewig langer Parkplatzsuche konnten wir diesen Ausblick dann auch genießen!
Den restlichen Tag bummelten wir durch die Stadt und fuhren gegen Abend wieder zurück in die Berge.

 

Hello Hamburg

Hey ihr Lieben,

gleich als erstes: wer noch nicht in Hamburg war, sollte das schnellstmöglich nachholen. Die Kulisse der Hansestadt ist wunderschön, die Menschen sind herzlich und das Wetter macht was es will. Vor einiger Zeit, besser gesagt zu meinem Geburtstag, habe ich ein Wochenende in Hamburg geschenkt bekommen.
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Ganz früh am Morgen sind wir los, damit wir so viel Zeit wie möglich haben. Denn wir hatten etwas Besonderes vor: einen Tag im HeidePark Resort verbringen.
Und wir hatten Glück, denn mein Geburtstag fiel auf einen Freitag und dementsprechend war eher weniger los. Wir trieben uns also den gesamten Tag im Park rum.

Abends fuhren wir dann Richtung Hamburg und gingen ins Restaurant“Hans im Glück“ essen. Den nächsten Tag verbrachten wir dann in der Stadt und liefen durch die Straßen und Brücken der Speicherstadt.

 

Eure Sarah

Throwback to paradise

Der weiße Sand kitzelt an den Zehen, du hörst nur das Rauschen des Wassers, die Augen geschlossen fühlst du dich frei und weit weg von all dem Stress.
Wenn ich mir die „Urlaubsbilder“ anschaue, bekomme ich immer wieder Fernweh. Von Urlaub kann man hier nicht sprechen, es war viel mehr als das. Eher ein Gefühl endlich da angekommen zu sein, wo man immer hinwollte. Im Sommer diesen Jahres durfte und habe ich mir diesen Traum erfüllt und bin für (leider nur) eine Woche auf die Malediven geflogen. Die Idee entstand relativ spontan an einem See, als ich mich mit meinem Freund unterhielt. Wir beide hatten den Wunsch einmal dort hinzufliegen wo es warm ist, so richtig warm und vor allem schön. Da wir sowieso anders ticken, schlug ich lachhaft die Idee vor auf die Malediven zu fliegen. Und kaum 2 Monate später standen wir dann tatsächlich auf dem Malé International Airport für den es natürlich ortsüblich eine eigene Insel gab.
Nach 18 Stunden Flug und Zwischenstopp in Abu Dhabi, einschließlich einer Speedboottour zu unserer Insel waren wir endlich da. Und Leute, die Bilder im Fernsehen und in den Katalogen lügen – in echt ist es noch viel unglaublicher. Wir wurden mit einem Begrüßungsgetränk empfangen, es gab eine kurze Einweisung und Erklärung zur Insel und dann ging es in unsere Premium Beach Villa direkt am Wasser und mit Aussicht auf den Horizont. Die „Villa“ bestand aus einem Raum und einem sehr großzügigem Bad. Da erst vor kurzem alle Zimmer renoviert wurden, sah man das auch an der sehr gut gewählten Einrichtung. Das Bad war offen, die Wand wurde nicht bis oben gezogen und so hatte man einen Spalt zwischen Wand und Decke wodurch man die Palmen im Inneren der Insel sehen konnte. Und natürlich war das auch die perfekte Einladung für alle Tierchen, die gerne Licht mögen (dazu muss man sagen, dass wir zur Jahreszeit Winter dort waren und es schon 18Uhr dunkel wurde). Trotzdem war das Bad unfassbar schön, offene Dusche und extra Jacuzzi.
Thema Essen: Zur Auswahl standen zwei Restaurants. Das eine Restaurant war für jeden frei zugänglich. Direkt am Strand und unmittelbar neben dem Pool konnte man sich sowohl draußen als auch drinnen hinsetzen. Das Essen war immer perfekt. Alles wurde vor den Augen frisch zubereitet. Es gab eine riesige Auswahl und auch der Andrang war nie zu viel, bot also genug Freiraum, um in Ruhe essen zu können.
Da wir die Premium Villa gebucht haben, „durften“ wir auch in das andere Restaurant – ein Restaurant direkt auf dem Wasser, nur erreichbar über einen Steg. Alles war sehr gehoben, es gab ein richtiges Gängemenü und alles wurde serviert, anders als beim anderen Restaurant in dem man sich sein Essen an einem Buffet zusammengestellt hat.

Freizeit: Natürlich hatte man viel zu entdecken, wollte keine Zeit verschwenden und immer wieder etwas unternehmen. Dafür gab es auch genügend Möglichkeiten. Ab dem zweiten Tag machten wir die tägliche kostenfreie Schnorcheltour mit und einmal ging es für uns auch zu einer richtigen Fahrt raus auf den Ozean, wo wir dann auch größere Tiere wie Haie, Schildkröten und Fische in allen Farben und Formen bestaunen konnten. Die übrige Zeit verbrachten wir, wie sollte es anders sein mit im Wasser sein, schwimmen, die Insel erkunden und auch Kontakte knüpfen. Mit unserem Nachbar Thomas Müller (leider nicht der richtige, aber trotzdem sehr nett :D) freundeten wir uns sofort an und verbrachten auch so öfters mal Zeit mit ihm und seiner Familie oder fuhren zusammen zum Schnorchelausflug.
So, jetzt aber genug geschrieben. Hier noch ein paar Eindrücke in die wunderschöne Welt der Malediven-Inseln.

Eure Sarah