Eine Kurzreise ins´ Glück – Ostseebad Ahrenshoop

Erinnerungen

Strahlend blauer Himmel und purer Sonnenschein, weißer Sandstrand und türkisblaues Meer. Ganz ehrlich – wer denkt da schon an die Ostsee? Ich sehe mich bei diesem Gedanken eher mitten im indischen Ozean auf einer Insel der Malediven. Aber nein, wir befinden uns noch immer in Deutschland. Besser gesagt auf der Halbinsel Darß an der Ostsee, in einem kleinen Ort namens Ahrenshoop.
So unscheinbar der Ort klingt, desto überraschender war es für mich, als wir am Sonntag dort ankamen.

Wenn ich an die Ostsee dachte, kamen mir Bilder vom rauen Meer, nassgrauen Wetter und groben Sand. Aber ich hatte Lust auf Meer, wollte unbedingt mal wieder die Freiheit spüren und ein paar Tage pure Ruhe genießen.

Also machten wir uns relativ zeitig auf in Richtung Norden.

Angekommen

Angekommen sind wir bei wunderschönem Wetter, kaum vorstellbar, denn meine Erinnerungen sagten mir immer etwas anderes. Aber die knapp 20 Grad sprachen für sich.
Doch dann war da noch mein Gedanke an den körnigen Sand, und auch hier wurde ich schnell eines Besseren belehrt. Ahrenshoop bot mir eine ganz neue Sicht auf die Ostsee.

Schon nach den ersten Minuten zog es uns an den Strand, denn darauf haben wir seit Wochen gewartet. Wir warfen unsere Jacken in den Sand und setzten uns darauf. Dann schlossen wir einfach die Augen, genossen die Ruhe (denn es war so gut wie niemand am Strand, was ich generell als sehr angenehm empfand – man hatte wirklich kaum einen Strand, der komplett überlaufen war).

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Untergekommen

Unsere erste Nacht verbrachten wir im Strandhaus Ahrenshoop. Schon im voraus informierten wir uns über dieses Hotel und waren begeistert von dem einfachen, dennoch maritimen, typischen Ostsee – Stil.
Nur 50m entfernt betrachteten wir das Meer aus unserem Fenster. Der Ausblick war genial! Aber auch die Inneneinrichtung konnte sich sehen lassen.
Wenn ich das Strandhaus beschreiben müsste? Dann wäre meine Antwort: Nordic Charme trifft Landhaus Flair. Auf eine charmante Art und Weise wurden verschiedene Stile gekonnt gemixt und extrem wohnlich gemacht.
Der maritime Look spiegelte genau meine Vorstellung eines typischen Ostsee-Hotels wieder und am liebsten hätte ich die Dekoelemente mit nach Hause genommen.

Irgendwann überkam es uns aber- wir hatten Hunger. Also machten wir uns auf die Suche und erkundeten so gleich mal den Ort. Es dauerte nicht lange, bis wir etwas gefunden haben, besser gesagt einfach nicht weitersuchen mussten. Denn – wir fanden ein Restaurant in dem es Burger gab! Nicht nur irgendein Burger!
Dieser Burger kommt definitiv unter meine Top 3. Also, absolute Empfehlung: Restaurant Ginger

Nachdem wir den ersten Tag entspannt am Strand verbrachten, zog es uns abends relativ zeitig ins Bett. Und so verkrümelten wir uns unter unsere Daunendecken.

 

Nicht ganz ausgeschlafen, aber dennoch neugierig auf den neuen Tag gingen wir zum Frühstück. Uns erwarteten nicht nur regional ausgewählte Produkte, sondern sogar ein Pancake – Stand, an dem man sich seine eigenen frischen Pancakes machen konnte. Was für ein Traum!

Danach entschieden wir uns dafür, einen Ausflug in den nahegelegenen Kurort Zingst zu machen. Bei wunderschönem Wetter spazierten wir über die Seebrücke und entlang der Strandstraße. Kurze Zeit später ging es auch wieder zurück nach Ahrenshoop.

Was wir dort noch so erlebt haben und wie unsere zweite Nacht im nächsten Hotel war, erfahrt ihr im zweiten Teil meines Ostsee-Beitrages!

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit dem Strandhaus Ahrenshoop*

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